Team der Kleinkindergruppe

 

FUNDA

(Dipl. Montessoripädagogin, Kindergruppenbetreuerin, Tagesmutter, Heilpraktikerin, Aktuell Studium Bachelor Elementarpädagogik )

© Agnes Prammer

„Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“ — Maria Montessori

Seit der Geburt meines ersten Kindes beschäftige ich mich intensiv mit der Montessori-Pädagogik und den Ansätzen von Emmi Pikler. Beide prägen meinen Blick auf Kinder und ihre individuelle Entwicklung.

Ich liebe es, Kinder in ihrem Alltag zu begleiten, gemeinsam mit ihnen zu lernen und die Welt immer wieder neu zu entdecken. Dabei fasziniert mich besonders, wie viel wir Erwachsenen von Kindern lernen können, wenn wir uns darauf einlassen, die Welt mit ihren Augen zu betrachten.

Es gibt so viel zu entdecken, zu bestaunen und zu erforschen. Jedes Kind bringt seine eigene Neugier, seine ganz persönlichen Interessen und sein eigenes Tempo mit. Mir ist es wichtig, diesen Entdeckergeist zu begleiten, Raum für eigene Erfahrungen zu schaffen und die Kinder in ihrer Entwicklung liebevoll zu unterstützen.

Ich freue mich darauf, Ihre Kinder im Kirschbaumhäuschen ein Stück ihres Weges zu begleiten, gemeinsam mit ihnen zu staunen, zu lernen und viele wertvolle Momente zu erleben.

Christine

(Elementarpädagogin, Montessoripädagogin)

© Agnes Prammer

“Aber der Mensch ist zu allem fähig und in seiner anscheinenden Untätigkeit bereitet sich die wunderbare Überraschung der Individualität vor.” — Maria Montessori

Immer wieder macht es mir große Freude mitzuerleben mit wie viel Offenheit, Neugierde und Mut sich Kinder auf den Weg machen, sich selbst und die Welt zu entdecken.

Damit Kinder einerseits ihre individuelle Persönlichkeit bestmöglich weiterentwickeln und gleichzeitig in die Gemeinschaft hineinwachsen können, brauchen sie eine wertschätzende, akzeptierende und sichere Umgebung, die vielfältige Erfahrungen ermöglicht.

So eine Umgebung in der Kleinkindergruppe mitzugestalten, in der sich Kinder orientieren können, sich angenommen fühlen und in die Selbständigkeit begleitet werden, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Die Montessoripädagogik bietet dabei für mich eine wertvolle Hilfestellung.

In erster Linie möchte ich aber für die Kinder und deren Familien da sein, präsent sein, mir Zeit nehmen zum Zuhören, Betrachten von Bilderbüchern, Beobachten von Insekten, Pflanzen von Gänseblümchen, Anbieten von Mal- und Zeichentechniken und vieles mehr.

MaGDALENA

(Elementarpädagogin, Kräuterpädagogin, Piklerpädagogin i. A.)

© Agnes Prammer

"Das Kind anregen zu müssen, das glauben wir nur, weil wir zu wenig Ahnung davon haben, was jeder Mensch an Entfaltungsmöglichkeiten mit auf die Welt bringt." — Emmi Pikler

Wenn ich auf meinen Lebensweg blicke, wird mir schnell klar, dass die Grundlagen für mein heutiges Verständnis über Kinder schon in meiner Kindheit gelegt wurden. Ich hatte das große Glück, die Ansätze von Emmi Pikler und Maria Montessori nicht erst über Lehrbücher zu entdecken. Stattdessen wurden sie mir von dem wichtigsten Menschen in meinem Leben vorgelebt: meiner Mutter.

Durch sie durfte ich erleben, was es bedeutet, Kinder auf Augenhöhe zu begleiten. Gleichzeitig begleitete mich selbst das Montessori-Prinzip „Hilf mir, es selbst zu tun“. Die vorbereitete Umgebung, die Freude am selbstbestimmten Lernen und der Wert von Unabhängigkeit waren Säulen meiner eigenen Entwicklung.

2012 maturierte ich an der BAKIP Ried im Innkreis mit der Zusatzausbildung Früherziehung. Ich schaute mir verschiedene Häuser an und bin nun wirklich zufrieden und glücklich im "Kirschbaumhaus" gelandet zu sein.

Nach der Geburt meiner Tochter und nach aktivem Beobachten in ihren ersten drei Lebensjahren, entschied ich mich, die Ausbildung zur Pikler Pädagogin zu machen. Diese werde ich im Oktober 2026 abschließen.

In unserer schnelllebigen Zeit ist die Arbeit mit Pflanzen für mich ein Anker. Es erfüllt mich mit tiefer Freude, dieses alte, heilsame Wissen weiterzugeben und zu zeigen, welche Schätze direkt vor unserer Haustür wachsen. Deshalb bin ich sehr gerne in der Natur und im Wald unterwegs und verarbeite Kräuter gerne zu Seifen, Cremes, oder gebe sie gerne in alltägliche Mahlzeiten. Die Pflege und der Umgang mit Pflanzen ist für mich auch ein wichtiger Teil in der Kleinkindgruppe.

Luzi

(Dipl. Elementarpädagogin und Köchin)

© Agnes Prammer

Eine inklusive Haltung und die Wertschätzung jedes einzelnen Kindes liegen mir besonders am Herzen. Ich sehe jedes Kind als einzigartige Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten. Es ist mir wichtig, Kinder in ihrer Individualität wahrzunehmen, sie liebevoll in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen den Raum und die Zeit zu geben, die sie brauchen, um sich in ihrem eigenen Tempo zu entfalten.

Ich wünsche mir, dass Kinder selbstbestimmt und mit Freude die Welt entdecken, ihren Interessen nachgehen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. Dabei möchte ich sie ermutigen, neugierig zu bleiben, eigene Erfahrungen zu sammeln und ihren ganz persönlichen Weg zu gehen.

In meiner pädagogischen Arbeit schätze ich auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Team und den Eltern. Ein achtsamer Austausch und ein wertschätzendes Miteinander bilden für mich die Grundlage, um Kinder gemeinsam bestmöglich begleiten und unterstützen zu können.

Besonders gerne tauche ich mit den Kindern in kreative Gestaltungsprozesse ein, bei denen nicht das Ergebnis, sondern das eigene Erforschen und Ausprobieren im Mittelpunkt steht. Auch beim gemeinsamen Kochen und Backen, beim Singen und bei Erlebnissen in der Natur entstehen für mich wertvolle Momente des Lernens und der Verbundenheit. Und natürlich darf eines im Alltag nicht fehlen: viel Zeit für das freie Spiel, in dem Kinder ihre eigenen Ideen entwickeln, ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die Welt auf ihre Weise begreifen können.

 

VERENA

(Dipl. Elementarpädagogin, Yoga-Lehrerin, Kinderyoga-Lehrerin, Yoga-Lehrerin für Schwangere)

Aktuell in Karenz

Behutsam und achtsam - diese zwei Schlagwörter sind mir besonders wichtig, wenn es um das Zusammenleben/Zusammenarbeiten mit Kindern geht. Ebenso wie Bewegung und Kreativität.

Schon in jungen Jahren können wir Kindern Achtsamkeit und eine gute Beziehung zu ihrem Körper mitgeben. Deshalb versuche ich auch im Alltag durch meine Kinderyoga Ausbildung diese 2 Aspekte - Körper und Geist - zu verbinden und dies den Kindern so gut es geht auf ihren Weg mitzugeben.

Ich möchte Kinder da abholen wo sie stehen und mit ihnen zusammen erleben und lernen.

“Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe.” — Konfuzius